Erfahrungsbericht über Szendi-2, neu Senti aus Ungarn
Publiziert: Montag, 22.04.2019
Senti geht es sehr gut und sie wird nun langsam erwachsen. Als sie zu mir gekommen ist, hatte sie viel große Angst, vor allem vor Menschen. Sie hatte Panik und es brauchte viel Zeit, Liebe und Geduld. Wir wuchsen beide schnell zusammen. Schritt für Schritt taute sie auf, sie lernte spielen und wir trainierten, um ihre Angst abzubauen.
Dort wo viele Menschen laufen hat sie noch immer Unsicherheiten und man muss schnell aufpassen, dass ihre Angst nicht in Panik umschlägt. Sie braucht viel Sicherheit, und das Training. Auf sicheren Gebiet,wo wenig Menschen laufen, kann sie auch ohne Leine flitzen und tobt mit ihrer Hundefreundin wie ein Turbo. Sie liebt es zu spielen, hätte ich mir vor einem Jahr niemals denken können, dass sie mal ohne Leine toben kann.
Wir lernten Bus und Bahn fahren, anfangs mit Hundetrage (-tasche), jetzt geht es ohne. Auch das Schwimmen lernte sie im letzten Sommer und sie liebt das Wasser. Wir freuen uns schon, dass bald wieder Sommer ist.
Ich kann mir ein Leben ohne Senti nicht mehr vorstellen und bin sehr glücklich, dass sie zu mir gekommen ist. Da ich alleine lebe und Senti viel Unterstützung, Liebe und Aufmerksamkeit braucht, kann ich viel zeit mit Senti zusammen verbringen. Sie braucht viel Halt und viele grosse Hundrunden. Sie ist ein Junghund und lernt gerne. Da ich kein Auto habe und Senti Menschenansammlungen noch scheut, ist es für mich immer schwierig, an den hunde treffen von animal-happyend teilzunehmen.
Liebe Grüße Ramona und Senti
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