Erfahrungsbericht von Bora-Aurora aus Ungarn

.02.2024

Seit nun bald einem Jahr dürfen wir unser Leben Seite an Seite mit unserer liebevollen Bora verbringen.

Zu Beginn lag unsere oberste Priorität in der kontrollierten, aber baldigen Gewichtszunahme, um langfristige Schäden an Gelenken, Bänder & Sehnen zu verhindern (wog zum Zeitpunkt der Übernahme lediglich 26 kg). Seit jeher geniesst unser Mädchen Feinschmeckereien der hochwertigsten Art (Premium-Futter ausgerichtet auf Schäferhunde und rassenspezifische Bedürfnisse). Mittlerweile jedoch lässt sich die Dame nicht mehr ohne eine kleine Beimischung von etwas Nassfutter zu Tische beten. Stolze 40 Kilogramm bringt sie mittlerweile auf die Waage – für ihre Grösse & Beschaffenheit laut Tierarzt absoluter Optimalzustand.

Aufgrund unserer Wohnsituation geniesst unser Mädchen täglich weiträumige Ausläufe inmitten schönster Vistas. Auch das stetige Training wissen wir täglich zu pflegen (Leinengang, Kommandos [Sitz, Platz, Pfote, Beifuss, namentlicher Ruf etc.] & die mittlerweile schwindende Angst vor Kindern & anderen, auswärtigen Eindrücken).

Mindestens zweimal monatlich fahren wir an den Wochenenden weite Strecken, um der Bora neue Eindrücke zu vermitteln (grosser Spaziergang am Zugersee, Baden im Vierwaldstättersee etc.).

Sie mutierte über die Zeit zur absoluten Schmusemaus, die uns Zuhause kaum von der Seite weicht. Sie ist auch in unserem Bett stets willkommen, worum sie sich abends keine zweimal bitten lässt. Aber natürlich bieten wir ihr auch mit grossen, flauschigen Hundebettchen einen ganz privaten Rückzugsort.

Sie ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken & wir sind heilfroh, dass sie auch mit uns eine Familie gefunden hat, der sie vertraut & bei welcher sie sich geborgen fühlt.

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